Lösungen

Geschäftliche E-Mail, gespeichert in Genf

Statt E-Mail bei einem US-Konzern oder auf einem alten eigenen Server: EMX auf Ihrer Domain, in jedem Mail-Programm, für 4 Franken pro Postfach.

Heute

Die E-Mail liegt bei einem amerikanischen Konzern, und damit unter einem Gesetz, das US-Behörden den Zugriff auf Daten erlaubt, wo auch immer sie gespeichert sind. Oder sie liegt auf einem eigenen Server, den seit Jahren niemand mehr aktualisiert hat, und wer ihn eingerichtet hat, arbeitet nicht mehr hier.

Danach

EMX nimmt die Mail Ihrer Domain an, speichert sie verschlüsselt in Genf und stellt sie im Browser und in jedem Mail-Programm bereit, über IMAP und SMTP. Gemeinsame Postfächer, Gruppen und Regeln verwaltet die Firma selbst. Ein Postfach kann versiegelt werden, dann liegen auch Betreff und Absender nur verschlüsselt auf dem Server.

Wie es funktioniert

In den Programmen, die schon da sind

Outlook, Apple Mail, Thunderbird und die Mail-App des Telefons finden die Einstellungen selbst. Jedes Gerät bekommt ein eigenes App-Passwort, das sich einzeln widerrufen lässt.

Wo die Daten liegen

Die Nachrichten verschlüsselt in Genf, die Datenbank in Frankfurt, ihre Kopien in Nürnberg und Paris. Ausgehende Mail stellen unsere eigenen Server zu.

Eine API für alles

Der Web-Client nutzt dieselbe dokumentierte API, die Sie nutzen können, mit signierten Webhooks, wenn eine Nachricht eintrifft oder nicht zugestellt werden kann.

Sie können gehen

Jedes Postfach lässt sich jederzeit exportieren, über IMAP oder die API, und nach einer Kündigung noch 30 Tage lang.

Was es kostet

4 Franken pro Postfach und Monat für Firmen, mit 50 GB pro Postfach, gemeinsamen Postfächern und Gruppen. Mit eigenem Resend-Zugang für ausgehende Mail 3 Franken; dann geht ausgehende Mail über diesen amerikanischen Dienst. Für eine Person mit eigener Firma ist ein Postfach kostenlos.

Was es nicht kann

  • Keine Kalender und keine Kontakte (CalDAV, CardDAV) und kein Exchange ActiveSync. Wer heute Termine über den Mail-Server teilt, braucht dafür weiter einen anderen Dienst.
  • Noch keine Prüfung auf bekannte Viren. Ausführbare Anhänge werden abgewiesen, auch in Archiven.
  • Kein Archiv im Sinne der Aufbewahrungspflicht, und keine zugesagte Verfügbarkeit.

Der nächste Schritt